EDTA-Chelattherapie

EINFÜHRUNG

Die Chelat-Therapie wird seit den 30er Jahren vor allem in den USA eingesetzt bei allen Formen von Gefäßerkrankungen, die auf eine Verkalkung zurückgehen. Oft macht diese Therapie Bypassoperationen oder sogar Amputationen überflüssig. In den USA wurden in den letzten 20 Jahren 90% aller behandelten Fälle von Raucherbein, 85% der Angina Pectoris und 70% der Gehirnverkalkungen geheilt oder deutlich gebessert. Weiterhin ist die zunehmende Behandlung bei Schwermetall- und Radioaktiver Belastung. Durch starke Umweltbelastungen ist die Chelatbehandlung die Therapie der Zukunft. Man weiss jetzt, das Schwermetalle den Energieaufbau der Zelle blockieren.

Die Wirkung der Therapie wurde durch einen Zufall entdeckt, als man nach einem Stoff suchte, der bei der Entgiftung von Schwermetallverseuchten Fabrikarbeitern helfen sollte. Dieser Stoff löste nicht nur die Aufgabe der Entgiftung sondern - gleichsam als unerwarteten Nebeneffekt - auch die Probleme der Gefäßerkrankungen. Die Therapie besteht hauptsächlich aus 20 vierstündigen Infusionen, die ambulant gemacht und von einer Ozontherapie abgerundet werden.
 

WEITERE INFORMATIONEN ZU DEM THEMA

» Behandlungsablauf Es werden 20 Infusionen über 10 Wochen verabreicht. Dauer beträgt 2,5 bis 3,0 Stunden. Vor der Ch...

» Beispiele Mann 43J. seit 4 Jahren auf Pension, wegen schwerer Angststörung und Depression. Seine Mutter bri...

» Indikationen An erster Stelle steht die Verkalkung. Bei Durchblutungsstörungen der Beine, des Herzens (Herzkra...

» Schwermetallbelastungen Die tägliche Belastung durch Schwermetalle nimmt stark zu, wie das Platinum aus dem Katalysator, ...

» Durchblutungsstörungen Die Arterienverkalkung befällt alle Gefäße unseres Körpers, deshalb kann die Chelat-Therapie eing...

» Wirkungsprinzip Vor einigen Jahren noch wurde in der Chelat-Therapie mit EDTA ein Verfahren gesehen, welches Einf...

» Nebenwirkungen Die Chelat-Therapie ist im Vergleich zu anderen Verfahren risikoarm. Die Gefahr von ernsten Nebe...

Ist ein ambulantes Heilverfahren, bei dem die aminosäureähnliche Substanz – (EDTA) zusammen mit Mineralien und Vitaminen als intravenöse Infusion verabreicht wird. Während die Lösung mit dem Chelatbildner EDTA langsam durch die etwa 100.000 km. Blutgefäße zirkuliert, werden Metall-Ionen „geschnappt“, und zusammen mit anderen Bestandteilen der arteriosklerotischen Plaques (Ablagerungen) in eine Ringstruktur geschlossen und über die Nieren ausgeschieden. Toxische Metalle und organische und chemische Stoffe sind als Verursacher Freier Radikaler bekannt, sie sind der Grund für die Entstehung aller degenerativen Erkrankungen. Durch die Bindung von Metallen mit dem Chalatbildner EDTA reduzieren wir die Pathologie der Freien Radikale, verbessern die Enzymfunktion und die Zellfunktion und schützen die Zelle vor Oxidation. EDTA ist kein Antioxidant, sondern EDTA bekämpft die Entstehung der freien Radikale und dadurch die Entstehung degenerativer Erkrankungen wie Arteriosklerose, Krebs, Rheuma, Fibromyalgie, AD(H)S, Chronische Müdigkeitssyndrom, um nur einige zu nennen und verhindert das frühzeitige Altern.

Diese Therapie eröffnet neue Wege bei der Behandlung aller durch toxische Metalle verursachter Erkrankungen, aber insbesondere bei Gefäßerkrankungen wie, Durchblutungsstörungen und Herzgefäßkrankheit (KHK).
 

WAS IST EINE CHELATTHERAPIE?

Das Wort Chelat kommt aus dem Griechischen und bedeutet Krebsschere. Bei einer Chelat-Therapie wird ein schwerlösliches Mineral, z.B. abgelagertes Calcium in der Gefäßwand, wie mit einer Zange umfasst und schonend über die Niere ausgeschieden. Abgelagertes Calcium und andere Schlackenstoffe spielen bei der Arterienverkalkung eine entscheidende Rolle, welche die Gefäße nicht nur verengen, sondern auch verhärten und unelastisch machen.

Cholesterin - und Calciumablagerungen sowie andere Schlackenstoffe verstopfen die Arterien, belasten die Niere, erhöhen den Blutdruck und führen letztlich zum Schlaganfall und Herzinfarkt.
Hier kann die Chelat-Therapie ansetzen. Sie ist die eine ambulant durchführbare und in der Hand des erfahrenen Heilpraktikers sichere Infusionstherapie.

Mit Hilfe eines intravenösen Cocktails aus dem Wirkstoff EDTA und Mineralstoffen lässt sich die Durchblutung in den Geweben entscheidend verbessern - und das vielleicht ohne Operation. Voraussetzung ist, dass die Behandlung rechtzeitig eingesetzt wird.
In Deutschland erleiden jährlich 350.000 Menschen einen Schlaganfall, über 100.000 sterben an einem Herzinfarkt. 
Ursache sind verkalkte, starre Gefäße. Mit der Chelat-Therapie bietet sich die Chance, die gefährlichen Ablagerungen und Gefäßverengungen zu behandeln, noch ehe ein Bypass erforderlich wird!

Operative Verfahren wie der Bypass oder ein Stent überbrücken einen kurzen Gefäßabschnitt, die Chelat-Therapie behandelt jedoch alle Gefäße - die großen und die kleinen! Die Chelat-Therapie ist ein Infusionsprogramm mit der Aminosäure EDTA und orthomolekularen Stoffen, bei dem Tropfen für Tropfen hochdosierte Wirksubstanzen zugeführt werden.

WARUM WARTEN BIS EIN BYPASS ERFORDERLICH IST?

Die Arterienverkalkung betrifft große wie auch kleinere Gefäße. Durchblutungsstörungen zeigen sich aber zunächst an kleinen Gefäßen, ehe die größeren Gefäßabschnitte im Herzen, im Gehirn oder den Beinen verschlossen werden. 100 000 km an kleinen und kleinsten Gefäßen können z.B. durch hohe Blutfette, hohen Blutdruck oder Blutzucker verengt werden. Wenn die Arterienverkalkung fortgeschritten ist und große Gefäße verschlossen sind, kann der Chirurg die Engstelle durch einen überbrückenden Bypass beseitigen. Dieser Eingriff kann lebensrettend sein. Die Arteriosklerose der kleinen Gefäße bleibt aber weiter bestehen und schreitet je nach Risikofaktoren und Lebensweise sogar noch fort. 

Hier setzt die Chelat-Therapie an. Sie bearbeitet mit einem in die Vene verabreichten Cocktail aus dem Wirkstoff EDTA und Mineralstoffen alle verkalkten Gefäße. Aus dieser Sicht sind Bypass und Chelat-Therapie keine konkurrierenden Verfahren, wie so oft behauptet, sondern sie ergänzen sich, weil große und kleine Gefäße gleichermaßen behandelt werden.1996 wurden in Deutschland etwa 100 000 Bypässe am Herzen gesetzt. Die Tendenz ist steigend, obwohl Studien über die Ergebnisse von Bypässen ergeben haben, dass die Überlebensrate bei operierten und nichtoperierten Patienten etwa gleich hoch liegt. Die Risiken des Eingriffs sowie die bekannte Tatsache, dass sich die Blutgefäße in den Jahren nach der Operation häufig wieder verschließen, können die Vorteile eines operativen Eingriffs wieder aufheben. Auch die Ballondilatation sowie das Einsetzen eines Stents garantieren nicht, dass verschlossene Gefäße offen bleiben. Im Gegenteil, bereits 40 % der mit Hilfe einer Ballondilatation wiedereröffneten Gefäße sind nach 1/2 Jahr wieder verengt. So ist es nicht verwunderlich, dass viele Patienten nach einer Alternative suchen! Chelat-Patienten können häufig wieder arbeiten oder Sport betreiben, ohne sich dem Risiko eines operativen Eingriffes unterzogen zu haben. 

Wie erkennt man eine Schwermetall-Belastung?

Es gibt zwei Möglichkeiten:


Die Haar-Mineralstoff-Analyse gibt Auskunft über die Ausscheidungsmenge der Schwermetalle über längerem Zeitraum. Die Urinuntersuchung. Erste Harn wird vor der Provokation mit der Chelattherapie abgegeben und danach. Durch die Chelat-Provokation lösen sich jetzt Schwermetalle aus dem Gewebe und werden über die Nieren ausgeschieden. Beispiel : Vorher Quecksilber 50mg/Dl und nach der Provokation-Chelat-Therapie 90.

Nicht nur toxische Elemente und toxische machen krank, sondern auch essentielle Mineralien in hoher Konzentration können „Vergiftungen“ verursachen. Zu wenig essentielle Mineralien bedeuten einen akuten Mangel. Die Dysbalance bedeutet immer die Gefährdung der Zellsymbiose. Fast jede Krankheit beginnt mit einem Ungleichgewicht.

Frauen mit einem Kinderwunsch sollten vor der Schwangerschaft eine eventuell bestehende Schwermetall-Belastung entgiften, um dem werdenden Kind diese Bürde zu ersparen.
Merke: „Die Schwangere entgiftet sich über das Kind!“
Hier beginnt die Vorbeugung.

Behandlungsablauf

ABLAUF DER CHELAT-THERAPIE IN DER PRAXIS

Es werden 20 Infusionen über 10 Wochen verabreicht. Dauer beträgt 2,5 bis 3,0 Stunden. Vor der Chelat-Therapie nimmt man 1-2 DMSA Kapseln ein, die Kapseln beinhalten Bernsteinsäure, diese verbessert die Entgiftung, die Bluthirnschranke wird besser überwunden. Während der Infusionsgabe wird der Blutzucker gemessen. Der Patient bekommt viel zu trinken in Form von » reduziertem Wasser, es ist ein hochbasisches Wasser. Das Besondere ist das die Wasser-Moleküle kleiner als die menschliche Zellen sind und somit die Zellentgiftung deutlich verbessert wird. Es ist das stärkste Antioxidants das die Natur kennt.