StartseiteÜber unsDiagnostikTherapienPat-InfoErnährungMedicus-VitalSeminareWohlfühltage / Heilfasten

Therapien:

Ausleitende Therapien

Umstimmungstherapien

Manuelle Therapien

Infusionstherapien

Milieu Therapien

Regenerierende Therapien

Naturheilmedizin

Biologische Krebstherapie

Präventiv-Medizin

Atemtherapie

Energetische Ebene

Umstimmungstherapien:

Aktive Fiebertherapie

Passive Hyperthermie

Eigenbluttherapie

Eigenharntherapie

Pneumatische Pulsationstherapie

Neuraltherapie

Magnetfeldtherapie

Ozontherapie

Nosodentherapie

F.X. Mayr Kur

Colonhydro-Therapie

Ausleitungsverfahren nach Aschner

Schiele-Kreislauftraining

Med. Heilhypnose

Mikro-Energie-Therapie

Nasale Therapie

Allgemein:

Startseite

Anfahrt

Kontakt

Impressum

Anwendungsmöglichkeiten für den Eigenharn

Äusserliche Anwendung:

Zum Einreiben, als Wickel oder Kompresse auf die Haut, zum Gurgeln bei Halserkrankungen, als Einlauf (die "Röhre" von Mund bis After zählt in der Medizin noch nicht zum Körperinneren, dies erfolgt erst durch Aufnahme von Stoffen während der Passage!).

Orale Anwendung (Trinken):

als homöopathische Tropfen, als Einläufe oder Klistiere, als Augen- und Ohrentropfen, als Umschlag und Einreibemittel, als Bodylotion, Sonnenschutz und Badezusatz verabreicht werden.

Als Einlauf:

per Massage:

Als Injektion:

Unter Eigenharn-Behandlung als Injektion versteht man die Verabreichung kleinster Mengen frischen, keimfrei gemachten Eigenharns per Injektion, um auf krankhafte Prozesse im Organismus umstimmend einzuwirken. Gegenüber den anderer Methoden hat die Urin-Spritze den Vorteil, dass diese sehr rasch wirkt. Darüber hinaus entstehen bei Eigenurin-Spritzen beim Patienten keine Vorbehalte gegen die orale Einnahme und es kann niemals zu einer lokalen Infektion kommen.

Abgesehen von der Spritze können die Anwendungen einfach als "Hausmittel" angewandt werden. Diesbezüglich ist die Lektüre von praktischen Büchern zu diesem Thema empfehlenswert. Urin-Spritzen jedoch sollten nur vom fachkundigen Therapeuten/In gegeben werden. Hierbei wird der Urin durch einen Bakteriefilter gespritzt und auch mit Homöopathischen Mitteln versetzt.