Akupunktur (lat. Nadel-Stich) ist eine alte chinesische Heilkunde. Sie geht davon aus, daß im Körper Energiebahnen (Meridiane) vorhanden sind, in denen die Chi-Energie fließt. Ein Überschuß oder Mangel in einem dieser Meridiane kann zu einer Erkrankung führen. Durch Akupunktur, das heißt durch Setzen von Nadeln, wird ein Energiegleichgewicht wieder hergestellt und dadurch eine Gesundung ermöglicht.
Inzwischen wurde festgestellt, daß durch das Setzen der Nadeln Hormone (Neurotransmitter) ausgeschüttet werden. Es gibt elektronische Geräte, die es vereinfachen, die Akupunkturpunkte zu finden, indem sie den elektrischen Widerstand der Hautpunkte messen.
Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur lässt sich als sog. Reflexzonentherapie , die durch Stimulierung sensibler Punkte gezielt andere Körperregionen beeinflusst, der klassischen Akupunktur nicht so ohne weiteres zuordnen. Auch ein anstechen der Punkte ist möglich um eine gezielte Organentstauung zu erreichen, diese Methode wird auch als ein Mikroaderlass bezeichnet.
Schädelakupunktur
Zu den erfolgreichsten und effektivsten Behandlungsmethoden unserer Zeit gehört die neue Schädel-Akupunktur nach Yamamoto, kurz YNSA (Yamamoto New Scalp Acupuncture) genannt. Schädel-Akupunktur ist nicht nur bei akuten Zuständen wie Verletzungsfolgen, Kopfschmerzattacken, Kreislaufstörungen etc. hilfreich ist, sondern auch bei chronisch degenerativen Leiden. Grundlegender Bei dieser Form der Schädel-Akupunktur werden Punkte bzw. Areale behandelt, die der Arzt Dr. Yamamoto während seiner Laufbahn als erfolgreicher Chirurg auf der Schädeldecke von Patienten gefunden hatte. Und zwar konnte er feststellen, dass die von ihm entdeckten Punkte sich grundlegend von der chinesischen Akupunkturlehre unterscheiden.
Softlaserpunktur
In der Praxis arbeite ich mit einer Kombination eines Rotlicht-Softlasers mit einem pulsierendem Magnetfeld und Homöopathie!
Die Kombination von Laserlicht, pulsierendem Magnetfeld und Homöopathie vereinigt mehrere Funktionsprinzipien im Sinne der regulativen Stimulierung.
Folgende Frequenzen werden erreicht: Schumannfrequenzen und Geomagnetfrequenzen.
koreanische Handakupunktur
Die koreanische Handakupunktur wurde 1972 von Dr. Yoo in Seoul entdeckt. Das Besondere dieser Therapieform liegt darin, dass die Hand nach Vorbild der Klassischen Akupunktur alle Akupunkturpunkte und Meridiane repräsentiert, sodass sie in ihrer Wirksamkeit nicht hinter der Körperakupunktur zurücksteht. Sie ist nicht zu verwechseln mit Su- Jok, der Koreanischen Hand- und Fußakupunktur, der ein anderes System zugrunde liegt.
