ProLeben-Medizin Modul: Biologische Krebstherapie
Die Krebstherapie wurde in den vergangenen 50 Jahren dominiert von der klassischen Vorgehensweise: "Operation, Bestrahlung und Chemotherapie." Alle 3 Methoden konzentrieren sich auf die Vernichtung und Beseitigung entarteten Gewebes. Prinzipiell in Ordnung, wenn die Ergebnisse am Ende stimmen würden, was die Heilerfolge betrifft, und der Grundsatz primum nihil nocere (zunächst nicht schaden) gewahrt wäre. Bei dieser Vorgehensweise, die auf der rein körperlichen Ebene abläuft, also seelische und geistige Komponenten völlig außer Acht lässt, übergeht die herrschende Onkologie den gewichtigen Anteil der regulativen Kräfte unseres Organismus. Niemand kam bisher auf die Idee, die erkrankten biologischen Systeme vordergründig in die Krankheitsbewältigung einzubeziehen. Das Konzept des ProLeben-Medizin Verbundes nach Stufen, Ebenen und Priorität gibt der Biologischen Medizin den Stellenwert zurück, welcher ihr nach Naturgesetzen zukommt. Nach diesen Prämissen wird es unter Einbeziehung mündiger und eigenverantwortlicher Patienten gelingen, die Krebstherapie erfolgreicher und menschenwürdiger zu gestalten.
Allein mit Stahl, Strahl und Chemie lässt sich das Krebsproblem nicht lösen. Die aktuellen Daten sprechen für sich: Die Erkrankungsraten an bösartigen Geschwülsten steigen in Deutschland seit Jahrzehnten kontinuierlich an und betragen gegenwärtig ca. 400.000 pro Jahr. Die Überlebensrate nach 10 Jahren liegt trotz aller Bemühungen seit 4 Jahrzehnten nahezu konstant bei 45%.
Abgesehen von wenigen Krebsentitäten konnte die Chemotherapie nicht die in sie gestellten Erwartungen erfüllen, im Gegenteil: Bei Prostata- und Brustkrebs wirkt sie sich sogar negativ auf die Überlebensrate aus.
Der Abbau von Ängsten im Zusammenhang mit Krankheit und Diagnose, sowie die persönliche Auseinandersetzung des Therapeuten mit dem Patienten und seiner Erkrankung ergänzen die Diagnostik. Im therapeutischen Konzept sollte, neben der Beseitigung wesentlicher Ursachen, der Entgiftung des Organismus, der Stärkung der Immunabwehr, der Beseitigung von Mangelzuständen ganz besonders eine Harmonisierung der Lebensumstände erreicht werden.
Immer mehr Menschen, aber auch Therapeuten erkennen, dass man das Krebsproblem nicht allein der orthodoxen Schulmedizin übertragen kann.
Es sind neue, innovative und natürlich wirksamere Konzepte gefragt. Es ergibt sich die Notwendigkeit der Bündelung aller Kräfte bis hin zur Vorbeugung, um der Lösung des Krebsproblems tatsächlich näher zu kommen.
Biologisch ganzheitliche Krebstherapie heißt: Unter Berücksichtigung aller Ebenen des menschlichen Organismus - Körper. Geist und Seele - hat bei dem Erkrankten eine präzise und umfassende Diagnostik stattzufinden.
Eine Erfassung des Krankheitszustandes allgemein und speziell auf den Krebs hin, die Überprüfung der Regulationsfähigkeit des Organismus und das genaue Erstellen eines Prioritätenplanes für den therapeutischen Teil müssen das Ziel sein.
Im diagnostischen und therapeutischen Bereich sollte der Einsatz hochmoderner Verfahren ebenso selbstverständlich sein, wie die Integration bewährter, der traditionellen Naturheilkunde entsprungene Verfahren.
