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Schwermetallbelastungen und ihre Folgen

Die tägliche Belastung durch Schwermetalle nimmt stark zu, wie das Platinum aus dem Katalysator, das Aluminium in der Alufolie und dem Kochsalz, das Amalgam in den Zähnen, Blei, Kupfer und andere in unserem Trinkwasser und nicht zu vergessen die Niederschläge durch den Regen.

Deshalb zählen alle Entgiftungs- und Ausleitungstherapien zu den Methoden der Zukunft, hier ist die Chelattherapie mit Bindung und Ausleitung der versteckten Schwermetalle in den Organen und Geweben von enormer Wichtigkeit.

Hier ein Beispiel, bei einer Amalgamvergiftung:

Alle Amalgamsorten, ob Non-Gamma-2-Amalgam, Kupfer- oder Silberamalgam, enthalten etwa 50% flüssiges Quecksilber, etwa 14% Zinn, etwa 12% Kupfer, etwa 20% Silber sowie Blei, Nickel und Cadmium in kleinen Mengen. 0,8g reines Quecksilber in die Blutbahn gespritzt sind für die meisten Menschen tödlich. Der Durchschnittsbürger hat etwa 6 Amalgamplomben mit je 0,2-0,4g Quecksilber in den Zähnen, das entspricht einer Menge von 1,2-3g. Quecksilber. Nur ist dieses Quecksilber chemisch gebunden. Durch Korrosion wird die geschliffene Oberfläche bald aufgebraucht, insbesondere, wenn sich noch andere Metalle wie Gold- oder Edelstahlverbindungen (Klammer) im Mund befinden. Der saure Speichel wirkt wie ein Elektrolyt, und das minderwertige Metall, meist Amalgam, löst sich langsam auf. 50% werden ausgeschieden, der Rest lagert sich im Körper ein, hauptsächlich in Gehirn, Leber und Nieren. Solange Quecksilber, das übelste aller Zahnmetalle, metallisch gebunden bleibt, ist es ungefährlich, gelöst oxidiert es im Blut und gelangt in alle Winkel des Körpers. Quecksilberionen können in jede Zelle gelangen, zerstören sie oder bringen sie zum entarten (Krebs).

Also bedeutet, eine lange Quecksilbervergiftung eine Immunschwäche, was sich von der Symptomatik nicht nur auf der Immunebene abspielt, wie man Heute von der Psychoneuroendokrinoimmunologie weiß.

Anfangs entstehen mehr psychische Symptome wie:

Naturheilkündlich arbeitende Zahnärzte, viele Heilpraktiker und auch manche Universitätsprofessoren finden immer häufiger Zusammenhänge zwischen Amalgambelastungen und folgenden Erkrankungen: