Gesunde Ernährungsverhalten
Sie haben die Wahl und die Pflicht, Ihrem Körper das zu geben, was er braucht um gesund werden zu können und bis ins hohe Alter zu bleiben. Eine Ernährungsumstellung dauert sehr lange, deshalb setzten Sie sich nicht unter Druck. Wenn Sie am Anfang diese Regeln beachten, haben Sie schon einen großen Schritt Richtung Gesundheit getan. Lassen Sie sich nicht von der Werbungsindustrie beeinflussen. Ich zähle Ihnen jetzt auf, welche Nahrungsmittel zu einer sehr straken Übersäuerung führen und die Sie meiden sollten :
„der beste Arzt ist der Patient“
Die goldenen Regeln zur gesunden Ernährungsweise
1. Industriezucker (Essigsäure) und alle Lebensmittel,
die Industriezucker enthalten wie Limonaden, Schokolade, Kuchen.
Zucker übersäuert extrem, auch wenn er süß schmeckt.
2. Kaffee und schwarzer Tee
Ähnlich wie Kaffee übersäuert der schwarze Tee (Gerb- und Chlorogensäure) meiden Sie auch Früchte Tee.
3. Nikotin (Nikotinsäure)
4. Gepökeltes und Käse (Salpetersäure)
5. Getreide
Vor allem glutenhaltige Weißmehlprodukte (Essigsäure, Phytinsäure).
Letztere blockiert die Mineralstoffaufnahme im Darm.
Phytinsäure wird durch aufkochen neutralisiert.
Bei Weißmehlprodukten auch Auszugsmehl genannt wurden die wertvollen und vitalstoffreichen Umhüllungen des Getreidekorns entfernt.
Dazu gehören Weißmehlnudeln, helle Brötchen, helles Brot, weißer Reis, Kuchen-, Weißmehltoast. Weißmehlprodukte bleiben zu lange im Darm liegen.
Dort gären sie. Dabei entsteht toxischer und stark übersäuernder 70% Alkohol,
der vom Darm in die Blutbahn gelangt und von dort im Organismus verteilt wird und Zellschädigungen verursacht.
Anmerkung: Gluten ist das Klebereiweiß in Roggen, Weizen, Hafer, Gerste und auch Dinkel. Dinkel gehört zu den Gräsern und ist deutlich verträglicher für unseren Organismus.
Es wird deutlich schneller im Dünndarm aufgenommen und schütz die Schleimhäute. Glutenfrei sind Reis, Mais, Quinoa und Amaranth.
Diese Getreidesorten sind viel leichter zu verdauen, allergenarm, weniger pilzbelastet und heben einen positiven Einfluss auf die Verformbarkeit der roten Blutkörperchen und somit auf unsere Durchblutung.
6. Rohkost
Enthält auch die Phytinsäure, deshalb nur gezielt und zum richtigen Tageszeitpunkt.
Rohkost ist ein Ballaststoff, also wird vom Körper nicht so gut verdaut, neigt also zu Bildung von Alkohol im Darm.
Dieser hochprozentiger Alkohol belastet unsere Leber enorm. „Rohkostgrundsatz – Morgens Gold, Mittags Blei und Abends Blei“.
Wenn es um den Verzehr von Rohkost geht, richte man sich nach den Regeln und Zubereitung aus der Ernährungstherapie nach Hildegard von Bingen.
Wir bieten regelmäßig stattfindende » Kochkurse an.
7. Eiweißüberernährung
Eine weitere stark übersäuernder Nahrungsmittel sind die tierischen Eiweiße.
Ich rate Ihnen vor allem ab von Kuhmilchprodukten
(Käse, Milch, Joghurt, Quark, Dickmilch, Buttermilch).
Milch besitzt eine negative Kalziumbilanz, es entzieht dem Knochen mehr Kalzium als es zuführt!.
Milch belastet unser Lymphsystem stark, verschleimt die Atemwege,
verklebt die Darmwände, verfault im Darm zu Leichengiften
(diese Toxine sind krebsbegünstigend u. extremallergisierend).
Fleisch und Fisch 1-2 mal wöchentlich.
Dabei sollte vor allem auf Schweinefleisch und alle fertigen Wurstwaren verzichtet werden.
8. Kohlensäure im Mineralwasser
Am besten wäre, wenn Sie Kohlensäurefreies Wasser trinken.
Verwenden Sie einen Aktivkohle Filter oder das hoch basische „Activ-Wasser“
9. Colagetränke (Phosphorsäure)
10. Fruchtsäfte (Zitronensäure)
Alle Fertigsäfte enthalten als konsrevierungsmittel, aus Schimelpilzenzymen produzierte Zitronensäure.
Diese Säure zerstört den Zahnschmelz unwiederruflich und greift die Schleimhäute an. Durch die Überhäufung an Zitronensäure, reagieren wir zunehmend stärker zu allgemeinen allergischen Reaktionen.
11. Wein (Schwefelsäure)

