Indikationen

ANWENDUNGSBEREICHE

Ärzte und Patienten, die mit Urin Erfahrungen gesammelt haben, berichten von positiven Heilungsprozessen bei zahlreichen, auch zum Teil sehr schweren Erkrankungen. Erfolg hat Urin auch dort, wo die Schulmedizin zum Beispiel mit Antibiotika und Cortison versagt. Erfolge mit Urin-Anwendungen gibt es bei:

  • Infektionen,
  • Entzündungen, besonders von Haut oder Hals, 
  • bei allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis, 
  • bei vegetativen Störungen wie Migräne, Depressionen oder Schlafstörungen und 
  • hormonellen Störungen wie Wechseljahrsbeschwerden. 
  • chronische Erkrankungen.
  • Autoimmunerkrankungen wie z.B.: Rheumathoide Arthritis

Durch Injektionen von Eigenharn konnten zusätzlich bei 

  • Schwangerschaftstoxikosen, 
  • autotoxischen Hauterkrankungen (Haut- und Gewebeläsionen), Sonnenbrand, Frostbeulen sowie bei
  • asthmatischen Zuständen 

gute Ergebnisse erzielt werden.