Arten

ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR DEN EIGENHARN

  • äußerliche Anwendung
  • orale Anwendung (Trinken)
  • Injektionen

ÄUSSERLICHE ANWENDUNG:

Zum Einreiben, als Wickel oder Kompresse auf die Haut, zum Gurgeln bei Halserkrankungen, als Einlauf (die "Röhre" von Mund bis After zählt in der Medizin noch nicht zum Körperinneren, dies erfolgt erst durch Aufnahme von Stoffen während der Passage!).

ORALE ANWENDUNG (TRINKEN):

als homöopathische Tropfen, als Einläufe oder Klistiere, als Augen- und Ohrentropfen, als Umschlag und Einreibemittel, als Bodylotion, Sonnenschutz und Badezusatz verabreicht werden.


Unter Eigenharn-Behandlung als Injektion versteht man die Verabreichung kleinster Mengen frischen, keimfrei gemachten Eigenharns per Injektion, um auf krankhafte Prozesse im Organismus umstimmend einzuwirken. Gegenüber den anderer Methoden hat die Urin-Spritze den Vorteil, dass diese sehr rasch wirkt. Darüber hinaus entstehen bei Eigenurin-Spritzen beim Patienten keine Vorbehalte gegen die orale Einnahme und es kann niemals zu einer lokalen Infektion kommen.

Abgesehen von der Spritze können die Anwendungen einfach als "Hausmittel" angewandt werden. Diesbezüglich ist die Lektüre von praktischen Büchern zu diesem Thema empfehlenswert. Urin-Spritzen jedoch sollten nur vom fachkundigen Therapeuten/In gegeben werden. Hierbei wird der Urin durch einen Bakteriefilter gespritzt und auch mit Homöopathischen Mitteln versetzt.