Die Arten der Eigenbluttherapie

Bei der klassischen Eigenbluttherapie wird entnommenes Venenblut entweder mit oder ohne homöopathisches Medikament reinjeziert.
Auto-Sanguis-Stufentherapie nach Dr. Reckeweg - dieese Therapie stellt eine Sonderform der Eigenblutbehandlung dar, sie wurde auf der Grundlage der Homöopathie in Verbindung mit der Reckeweg’schen Homotoxinlehre entwickelt und hat sich bei den verschiedensten chronischen bzw. degenerativen Erkrankungen, sowie auch bei Autoimmunerkrankungen gut bewärt.

Bei der Durchführung der Auto-Sanguis-Stufentherapie wird innerhalb einer Sitzung mit Hilfe homöopathischer Mittel zunächst das Symptom behandelt, dann erfolgt die Ausleitung, danach wird das kranke Organ angesprochen und schließlich wird die passende Nosode gegeben. Das heißt es sind vier Injektionen erforderlich.  
kleine Ozon-Eigenbluttherapie nach Windstosser - das entnommene Venenblut wird mit oder ohne Medikamente ozonisiert.

Diese Therapie hat sich besonders bewährt bei Hauterkrankungen, Allergien, Immunschwäche, Wundheilungsstörungen und chronischen Entzündungen.
Potenzierte Eigenbluttherapie - das entnommene Blut wird mit einer 30%-igen Alkohollösung homöopathisch potenziert und oral wiedergegeben.

Diese Therapie hat sich besonders in der Kinderheilkunde bewährt.  
Allergostop I - das entnommene Venenblut wird durch die Firma Vitorgan homöopathisch potenziert.

Nach dem Verfahren von Dr. Theurer und anschließend in mehreren Abständen zurückinjeziert oder als Tropfen dem Organismus zugeführt. Diese Form hat sich besonders bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, Hauterkrankungen, Durchblutungsstörungen und aber auch bei hyperaktiven Kindern bewährt.  
Allergostop II - bei Rheuma und Autoimmunerkrankungen.