Scio-Scan zur Aktivierung körpereigener Reaktions- und Regulationskräfte

Dem schulmedizinisch und wissenschaftlich bislang nicht anerkannten Bioresonanzmodell zur Folge werden alle Vorgänge im Körper von elektromagnetischen Schwingungen – basierend auf den Energieschwingungen unserer Atome und der um sie kreisenden Elektronen – gesteuert, wobei jeder Mensch seine ganz persönlichen, individuellen Schwingungen und Muster haben soll. Die Bioresonanztherapie ( BRT ) soll eine Aktivierung der körpereigenen Reaktions- und Regulationskräfte zur Folge haben. Dadurch soll eine Auflösung störender, krankmachender Schwingungsmuster möglich werden. Ein schulmedizinischen und wissenschaftlichen Maßstäben genügender Nachweis für diese Wirkungen sowie eine entsprechende Anerkennung stehen bislang noch aus. 

Die Bioresonanztherapie – die schulmedizinisch und wissenschaftlich bislang nicht anerkannt ist – basiert auf der Annahme, dass sich bei Krankheiten die ansonsten bestehenden harmonische Schwingungen und Muster in disharmonische Schwingungen und Muster verändern. Mit dem schulmedizinisch und wissenschaftlich bislang nicht anerkannten Ansatz des Bioresonanzverfahrens sind entsprechende Schwingungen messbar, was allerdings von der Schulmedizin bezweifelt wird und wissenschaftlich noch nicht belegt werden konnte. Dem Ansatz des Bioresonanzverfahrens folgend gibt es mittlerweile Bioresonanzgeräte, die mehr als 9.000 verschiedene Frequenzmuster innerhalb von ca. 3 Minuten am Patienten testen können (in der Schulmedizin sind Nutzen und Bedeutung der zu messenden Informationen allerdings bislang weder anerkannt noch belegt)

Der der Bioresonanztherapie ( BRT ) zugrunde liegende Ansatz geht davon aus, dass sich Störungen in den Schwingungen und Mustern durch spezielle Bioresonanzgeräte löschen oder umwandeln lassen; allerdings wurde der wissenschaftliche Beweis für diese Wirkungen bislang nach den Maßstäben der Schulmedizin nicht erbracht; auch eine Anerkennung der Methode fehlt bislang. Die Bioresonanztherapie ( BRT ) soll das Energiefeld unterstützen und so die Selbstheilungskräfte veranlassen und unterstützen, bestehende Störungen zu beseitigen. Schulmediziner lehnen diesen Ansatz und das Konzept wegen des Fehlens wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweise allerdings ab. 

Gegenanzeigen: 
Die Bioresonanztherapie (BRT) sollte nicht angewendet werden: Bei schweren allergischen Erkrankungen, z.B. Asthma bronchiale, sind bei falscher Anwendung starke Erstverschlimmerungen möglich. Eine Krankheitsverschleppung durch unzureichende Diagnosestellung oder unterlassene schulmedizinische Therapie (wenn diese erforderlich wäre) ist unbedingt zu vermeiden. Nebenwirkungen sind i.d.R. nicht zu erwarten. Bei unveränderten Beschwerden oder gar Verschlechterung bestehender Beschwerden sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. 

Elektromagnetische Schwingungen als Grundlage des Bioresonanzverfahrens 

Grundlagenforschungen weisen darauf hin, dass es im Körper elektromagnetische Schwingungen gibt, die den biochemischen Vorgängen übergeordnet sind und die diese steuern sollen. Der Schweizer Physiker Carlo Rubbia erhielt bereits 1984 den Nobelpreis für Physik, indem er aufzeigte, das Leben (also auch Menschen und Tiere) zu 99,999 % aus Energie / Licht / Schwingung und nur zu 0,001% aus fester Materie (also Masse) bestehen. 

Die Bioresonanz basiert auf der Annahme, dass jede organische oder anorganische Substanz durch ein Frequenzmuster charakterisiert sein soll, das durch das Bioresonanzgerät darstellbar sein soll. So soll beispielsweise Wasser anders schwingen als Quecksilber, Stein anders als Eisen, ein Apfel anders als ein Birkenpollen, ein Virus anders als eine Bakterie usw. 

Die Bioresonanz basiert damit auf der Annahme, dass jede Materie ein eigenes Frequenzmuster hat, und daher die Möglichkeit besteht, die Schwingung einer beliebigen Substanz in Relation zu der Frequenz eines Patienten zu setzen. Nach dieser Annahme kann mit Messungen überprüft werden, ob eine Substanz für diesen individuellen Menschen verträglich oder unverträglich ist. Die Grundlagen und Methoden der Bioresonanz sind wissenschaftlich und schulmedizinisch allerdings nicht anerkannt. Ein wissenschaftlicher Beleg steht insoweit aus. 

Die Bioresonanz basiert außerdem auf der schulmedizinisch nicht anerkannten und wissenschaftlich nicht belegten Annahme, dass fehlerhafte Schwingungsmuster ggf. für die Entstehung von Krankheiten mitursächlich sein können. In der Bioresonanz spricht man insoweit von gestörten feinstofflichen Informationsübertragungen. Es ist allerdings ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Grundlagen und Methoden der Bioresonanz wissenschaftlich und schulmedizinisch nicht anerkannt sind und ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt. 

Bei der Bioresonanztherapie ( BRT ) wird unter Beachtung der Annahmen, die der Bioresonanz zugrunde liegen und für die bislang sowohl eine schulmedizinische Anerkennung als auch eine wissenschaftliche Absicherung nicht bestehen, versucht, körpereigene Schwingungen mit speziellen Elektroden aufzuzeichnen und hieraus Informationen über den Zustand des Körpers und seiner Organe zu gewinnen. 

Die Idee: Mit Bioresonanz und Bioresonanzgeräten gestörte Schwingungsinformationen korrigieren* 

(*In der Schulmedizin sind Nutzen und Bedeutung der Bioresonanz ebenso wie deren Anwendung, Aussagen und möglichen Wirkungen nicht anerkannt. Ein wissenschaftlich anerkannter Beleg der Wirksamkeit fehlt bislang ebenso wie die wissenschaftliche Anerkennung der Grundlagen der Bioresonanz.) 

Sinn und Zweck all dieser diagnostischen und regulativen Systeme ist es, die gestörten Energieströme und Steuerungsmechanismen eines Menschen anzuzeigen und ggf. mit sanften Mitteln – in Anlehnung an die Wirkungsweise der Homöopathie - wieder in die richtige Richtung zu korrigieren. Ihre Pioniere hatten das Ziel, den Menschen durch das medizinisch genutzte Resonanzprinzip in der Steuerung biologischer Abläufe günstig zu beeinflussen. Wie immer, wenn die Entwicklung Sprünge macht, sind die Anfänge beschwerlich und manch einer, der heute einen Namen hat, wurde zunächst als Spinner und Scharlatan verunglimpft, wenn die Resonanz durch unsichere Instrumente wie Pendel oder Rute erzeugt werden musste. Erst als die Elektro-Akupunktur in den 50ern und 60ern mit ihren speziellen Widerstandsmessgeräten es ermöglichte, die Werte an den Akupunktur-Punkten vor und nach einer Behandlung zu messen und zu vergleichen, wurde offenkundig, dass "irgendetwas" im Organismus während der Einwirkung "anders" geworden sein musste. Diese Erkenntnis setzte ab dem Beginn der siebziger Jahre ein Karussell in Gang, das sich immer schneller zu drehen begann. Nachdem in Deutschland ein erstes Biokybernetik-Gerät vorgestellt worden war und nachdem die elektronisch nachgestellten Homöopathie-Präparate der „Copen'schen Vibro-Potenzierer“ kamen, gab es zunächst die Riege der Weiterentwickler. Diese nahmen die Grundidee des jeweiligen Vorreiters auf, verbesserten bzw. optimierten diese Idee nach eigener Vorstellung weiter und legten dann Ihre Exponate der Öffentlichkeit vor. Es folgten Polarisierungen in einerseits die elektronische Bioresonanz und andererseits in die informatorische Bioresonanz. Durch die Öffnung nach Osten hin und zum traditionellen Heilwissen des alten China und Indiens, kam es zu einem Quantensprung in der – von der Schulmedizin nicht anerkannten - ganzheitlichen Heilkunde des Westens. Die Energiemedizin entwickelte sich zu einer zukunftsweisenden Dimension der Naturheilkunde, die das traditionelle Wissen Asiens mit anerkanntem westlichen Physik-Verständnis und hochmoderner Technik vereinte. 

 

» Die Zukunft der Bioresonanz-Systeme